Die Anfänge der Swisstom Erfolgsgeschichte

In atmende Lungen und schlagende Herzen hineinschauen zu können ist eine uralte Vision. Die bahnbrechende Technologie der Swisstom AG ermöglicht nun die Realisation. Über den ersten technischen Durchbruch wurde bereits im September 2012 berichtet. Momentan arbeitet das Team der Swisstom mit Hochdruck daran, die Prototypen zur Serienreife und noch 2013 auf den Markt zu bringen.

investor_2 Doch hierfür mussten erneut Gelder zur Verfügung gestellt werden. Das Engagement der bisherigen Investoren, der Gemeinde Landquart, sowie der Innovationsstiftung Graubünden reichte nicht aus. Die bisherigen Investoren waren jedoch sofort bereit, einen Teil des erneuten Finanzierungsbedarfes zu tragen, so sehr glaubten und glauben sie an das Potential der Swisstom. Für den Rest mussten weitere Geldgeber gesucht werden, doch auch diese Suche verlief erfolgreich. Swisstom hat somit innerhalb eines Jahres Risikokapital von insgesamt über 7 Millionen CHF nach Landquart geholt. Diese werden zum grossen Teil auch wieder im Kanton Graubünden ausgegeben – sei es durch 10 neu geschaffene Arbeitsplätze oder die Vergabe von Aufträgen an lokale Dienstleister.
 

Über den Berg?

Alle sind sich einig: Die Swisstom Technologie hat grosse Marktchancen. Diesen Chancen stehen aber auch Risiken gegenüber, welche noch kaum einschätzbar sind. Die Resultate der harten Arbeit der Swisstom-Pioniere werden erst in einigen Jahren sichtbar werden – ein typisches Los von Start-up Unternehmen im MedTech Bereich. Allerdings stehen die Sterne der Swisstom günstig, denn auch unabhängige Experten stellen der jungen Firma ein gutes Zeugnis aus: Swisstom gehört seit 2011 zu den besten 100 Start-ups der Schweiz und konnte diesen Platz in 2012 nicht nur halten, sondern von Rang 49 sogar auf Rang 37 verbessern. Unter den MedTech Start-ups liegt Swisstom sogar auf Rang 7 (www.startup.ch). Des Weiteren haben bereits künftige Industriepartner angeklopft, nachdem das zukunftsweisende Technologieangebot Swisstoms von ihnen eingehend geprüft und festgestellt wurde, dass es keine vergleichbaren Produkte auf dem Weltmarkt gibt. Vorverträge wurden bereits geschlossen. Damit sichern sich diese Firmen frühzeitig den Zugang zu einer völlig neuen Dimension der Patientenüberwachung, bei der die Funktion von Herz und Lunge bildlich dargestellt werden kann.